Das Unser Star für Oslo ein ganz beknackter Name für eine Fernsehsendung ist, möchte ich mal für den Rest des Beitrags ausser Acht lassen. Ich bin ja kein Fan von Casting Shows und ich nehme an ich muss nicht erklären warum. Auch die diversen TV Formate von Stefan Raab reissen mich nicht unbedingt von der Couch. Jetzt hats mich aber doch gepackt und das obwohl ich mich gewehrt habe: Ich finde es schon ziemlich bemerkenswert, das eine Casting Show von Stefan Raab beweist, dass man auch mit nur ein paar tausend Casting-Teilnehmern eine hochkarätige Kandidatenauswahl zusammenstellen kann, die sich locker mit allen DSDS oder Popstars Gewinner messen kann und das obwohl besagte Sendungen das zehnfache an Castingteilnehmern haben. Es scheint also doch nicht so wenige begabte Sänger und Sängerinnen in Deutschland zu geben? Ach ich vergaß, um Singen geht es ja schon garnicht mehr in DSDS und CO. Daher, schon allein um dieser Form des “seriösen” Castings zu unterstützen, werde ich mir tatsächlich das Unser Star für Oslo Finale ansehen. Nachdem mich allerdings die leidenschaftlichen und differenzierten Analysen meiner Blognachbarn (man klicke auf schallgrenzen, musikblogger) nachhaltig erfreut haben, wage ich es nicht meinen Gehirnschmalz ebenfalls zu bemühen sondern bediene mich moderner Social Media Kanäle, so dass ihr selbst urteilen könnt: hier sind die Finalistinnen, Jennifer Braun vs Lena Meyer-Landrut
Jennifer Braun mit Nobody’s Wife (Anouk Cover)
Jennifer Braun mit Hurt (Christina Aguilera Cover)
Jennifer Braun mit Mister Curiosity
Jennifer Braun mit The Lovecats
Mehr Musik:
- Die Sport Playlist oder Mission Impossible Mal wieder versuche ich ein Motivationsproblem mit Musik zu bekämpfen: in einem Moment geistiger Umnachtung habe ich tatsächlich einen Vertrag in einem Fitnesstudio unterschrieben! Frei nach dem Motto “Besser spät...




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