Nicht nur gut aussehend, sondern auch klasse Musiker… Das gibt’s heutzutage zwar fast immer dank Adobe Photoshop, Make Up Artists, Stylisten usw., aber die vier Jungs von Mumford & Sons sind wirklich zum Anbeißen. Stylish, trendy, locker und lässig, so würde Frau jetzt mal den Kleidungsstil der Jungs bewerten. Klingt ja schon über-hip. Doch was ist jetzt mit der Mucke?
Die vier Jungs aus dem Westen von London haben Feuer im Hintern, Romantik in deren Herzen und wunderbare, doch in Melancholie gehauchte Stimmen. Deren Mucke ist ein Mix aus – warte das muss man echt von deren Website abschauen:
“They create a gutsy, old-time sound that marries the magic of Crosby, Stills, Nash and Young with the might of Kings Of Leon, and their incredible energy draws us in quickly to their circle of songs, to the warmth of their stories, and to their magical community of misty-eyed men.”
Puhh, besser hätte ich das nicht erklären können.
Live zu spielen ist für die Mitte 20-Jährigen einfach der Hit. Musik spielen für die Liebe zur Musik, etwas Schöneres kann man sich kaum vorstellen und das ist auch das Motto der Band. Seit 2007 sind die Jungs schon am Trällern und Musizieren und das eigentlich schon recht erfolgreich. Die Songs “Awake My Soul” und “White Blank Page” sind meine absoluten Highlights auf dem ersten Album „Sigh No More“.
Durch ihr hippes Aussehen und die gute Musik hatten die jungen Musiker ihre Fans schon bald in der Tasche. Vielleicht jetzt nicht so wie Take That damals mit nackten Oberkörpern oder Striptease, dafür mit ihren Instrumenten, Harmonie und Freundlichkeit. Bald kursierte das Gerücht in ganz London und Umgebung, dass da ne neue Band für Furore sorgt und deswegen tourte die Band das ganze Jahr 2008.
Das schönste an der Band ist jedoch, dass sie das Zitat von Shakespeare komplett leben, welches so schön heißt: “If the music is the food of love, play on!“ Sie lieben Shakespeare, seinen ehrlichen Ton und das integrieren sie in ihre herzzerreißenden Texte und Balladen.
Mumford & Sons, vielleicht bald die zweiten Kings Of Leon, oder doch mehr Coldplay oder anderweitige Newcomer und Oldgoer, die immer wieder unsere Ohren erstarren und größer werden lassen.
Wir hören uns beim nächsten Mal, bis dahin, lasst mich eure Gedanken über diese Jungs lesen…
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